Bands

Veröffentlicht am 13.01.2016 von Nemesis

0

Portrait Saviour Machine

Saviour Machine – ein Portrait zur Legend-Trilogie

Weiter als das Auge reicht und abschließende Sorgenmomente

Saviour Machine – wohl eine der bedeutensten und schillernsten christlichen Bands der Gothic- und Epic-Szene – hier also ein hoch interessantes Portraiut von und mit Mastermind Eric Clayton:

Nach einer scheinbar elend langer Wartezeit sollte es endlich soweit sein und Saviour Machine hatten mit dem ersten Teil von Legend III, demzufolge also Legend III:I den nächsten Part der Apokalypse-Trilogie, auf der Offenbarung der Bibel basierend, veröffentlicht. Und wie angesichts der großartigen Klasse dieses Werkes, anders konnte man diese Scheibe nicht bezeichnen, nicht anders zu erwarten war, standen die Fans Kopf. Der abschließende Teil, Legend II:II sorgte daraufhin allerdings zu einigen Ärgernissen. Dieses Album sollte Abschluss, auch den der Band-Karriere bedeuten, wurde jedoch vorzeitig von MCM und Massacre Records ohne Zustimmung der Band veröffentlicht.

Ärgerlich, da sich das Material zu diesem Zeitpunkt auch nur in den Demo-Phasen befand. Schlussendlich kam Legend II auf den Markt, das beide Parts in überarbeiteter Version zusammen zeigte und von der Band auch teils kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Das Ende der Band wurde demnach etwas anders eingeläutet, zudem stieg auch Jeff Clayton ohne Gründe anzugeben, aus Saviour Machine aus. Doch zurück zum fast finalen Teil:

Ein Mega-Vorhaben und seine Umsetzung

„Viele Leute waren ein wenig überrascht von der Platte – allerdings im positiven Sinne überrascht“, schmunzelte Eric Clayton, Sänger, Kopf und Songwriter der Band zukm Zeitpunkt, bevor das Chaos losbrach. „Saviour Machine waren schon immer bekannt dafür, dass man als Hörer einen eigenen Stil bekommt – einfach etwas andere Musik.“ Naja, Metal, Epic, Klassik und Gothic ist schon eine feine Mischung, die man nicht an jeder Straßenecke bekommt. „Seit sechs Jahren arbeitete ich bis dato an dieser Trilogie und dem ganzen Konzept. Es ist eine derart riesige Story, auf die ich mich da festgelegt hatte… puh.

Ich hatte mich vollends darauf konzentriert und sich die Sache entwickeln lassen.“ Sich die Texte der Offenbarung vorzunehmen, ist an sich schon ein mutiges Unterfangen. Zumal es in dieser Bibel zu diesen Textstellen sinngemäß heißt, wer den Worten etwas hinzufügt, sie verändert oder etwas weglässt, wird von den Plagen der Apokalypse heimgesucht. Wie stand ein Christ wie Eric zu dieser Geschichte?

Kein zu großen Versprechungen und ein interessanter Rückblick

„Es war eine große Herausforderung, so nah wie möglich am Text zu bleiben und alles hundertprozentig sinngemäß wiederzugeben und es dabei textlich auf die Musik zu bringen. Ich finde, diese Stelle in der Bibel besagt, dass man mit der Aussage, die man trifft, einfach den Konsens treffen soll und nicht den Sinn verfälscht. Schwer ist es schon, zumal auch die eigenen Gefühle und Gedanken stets miteinfließen.“ Auch wenn es damals einige Gerüchte gab, dass Legend III:II, also der zweite Teil des Trilogie-Abschlusses noch im gleichen Jahr erscheinen soltel: Eric ließ sich nicht dazu hinreißen.

„Ich würde es nie und nimmer schaffen, dass alles in dem Zeitraum aufzunehmen“, merkte er an und wie die Geschichte zeigte, sollte er ja auch Recht behalten. „Ich schätze mal, dass der letzte Part noch etwa ein Jahr brauchen wird. Ich werde mich natürlich alsbald an die Arbeit machen und dann wird man sehen, wie schnell es funktioniert. Ich habe mich angesichts der Ausmaße dieses Konzepts in den letzten sechs Jahren x-mal gefragt, was ich hier eigentlich tue, ob ich noch ganz richtig ticke. Es war manchmal echt ein Kampf, am Ball zu bleiben.

Lebenswerk?

Ich befand mich fast drei Jahre in Isolation, nur um an Legend II:II zu arbeiten, um zu komponieren und die Arrangements auszuarbeiten. Zudem sah ich dieses Konzept auch als meine letzte wirklich große Herausforderung als Produzent. Ich wollte mir das nicht aus der Hand nehmen lassen, auch wenn ich mich sicher über Hilfestellung gefreut und sie dankbar angenommen habe. Aber im Großen und Ganzen wollte ich die Sache so nah wie möglich bei mir behalten. Musiker und Künstler sind Menschen – und die haben nun mal alle eine andere Meinung und Auffassung. Michael Wagener hatte mir bei der ganzen Prozedur zur Seite gestanden und, neben den Mitmusikern der Band, auch eigene Färbungen in die Songs miteingebracht.“

Sonderlich abhängig vom Feedback andererwart Eric allerdings dabei nicht. „Klar interessierte mich die Meinung anderer, aber ich als Mensch bin schon sehr selbstsicher. 99% meines Selbstbewusstsein kommen aus mir, der Rest von außen.“ Und das ‚Außen’ ist zum Großteil Deutschland, wie der Sänger erzählt: „Deutschland ist das Herz unserer Fanbasis. Ich hatte natürlich immer auf einen globalen Erfolg gehofft, das hatte sich auch nie geändert – auf eine gewisse Art. Ein richtiger Megaseller würden Saviour Machine nie werden. Wir spielten keinen Pop und präsentieren zu komplexe und künstlerische Musik. In der ‚Undergrundszene’ waren wir aber gut erfolgreich – und dafür bin ich total dankbar.

Visionen teilen

Ich sehe das wirklich als Segen an und bemühe mich, dem auch gerecht zu werden und mich hundertprozentig um zwischenmenschliche Kontakte zu den Fans zu bemühen. Ich kann und konnte meine Visionen mit anderen teilen. Ich bekommen oft e-Mails, in denen mir die Leute von ihren Ups & Downs im Leben erzählen, darlegen, wie sie zum Glauben gekommen sind und Fragen nach diversen Dingen stellen. Und genau das ist, was mich am meisten voran treibt. Dass man Leuten wirklich etwas geben kann oder sie in ihrem Selbst bestätigen kann, weil man eben über ähnliche Dinge nachdenkt.“

Doch so wie Bands wie Saviour Machine einen sehr positiven Einfluss auf einen Hörer nehmen konnten, geht das auch umgekehrt. Black und Death Metal komplett zu verteufeln, ist auch Quatsch, aber jeder, der bis drei zählen kann, wird wohl selbst drauf kommen, von welchen ‚Künstlern’ hier die Rede ist. „Es gibt ohne Zweifel gefährliche Bands. Doch wie man auf sie reagiert oder ob überhaupt, ist eine Frage des Verständnisses. Mancher Menschen hören bei Saviour Machine nur auf die Musik, anderen ist die Aussage dahinter genauso wichtig. Und bei Bands, die eben anders unterwegs sind, verhält es sich genauso. Auch wenn man nicht abstreiten kann, dass man auch, ohne sich mit den Lyrics zu beschäftigen, gewisse Dinge beim Hören vom Musik einfach spürt.“

Was man wahrnimmt und was nicht

Klingt für manche Ohren jetzt vielleicht daneben, aber ob ein Song nun aggressiv gelagert, kraftvoll ist oder mit einer warmen, positiven Ausstrahlung, spürt man. „Die Präsenz von Gut und Böse kann man auch ohne Texte wahrnehmen. Wie man dann mit solchen Gefühlen umgeht, Musik beurteilt, ist eine Frage dessen, was man von klein auf lernt. Heute lernen die Menschen vor allem viel Hass kennen – und das zu einem großen Teil durch Musik. Für solche Kids kann ein Songs von Saviour Machine schon ein Schock sein – und nicht sehr angenehm. Manche, die auch gar nicht anti-christlich eingestellt sind, sehen sich durch Saviour Machine auch mit Dingen und Gefühlen konfrontiert, die sie nicht haben wollen – und können uns dann gar nicht leiden“, pflückt Eric die Situation auseinander.

„Ich hoffe nur, dass solche Menschen wachsen und sich einmal in der Lage sehen, sich mit diesen Eindrücken zu konfrontieren. Es kann einem eine völlig neue Tür öffnen. Es ist, als würde man etwas essen, das man vorher noch nie zu sich genommen hat.“ Nicht wenige Menschen verlieren nach einigen größeren Sorgen und schlimmen Erlebnissen den Glauben an Gott… „was ich auch verstehen kann. Ich frage mich, seit ich ein kleines Kind bin, warum Gott dieses und jenes zulässt. Und ich habe bis heute keine Antwort. Ich denke, das Leben ist eine Herausforderung, der man sich stellen muss. Es ist immer ein spiritueller Kampf, der sich auf alles auswirkt.“

Beweise gegen Gott als Beweise für eine Existenz

Mit dem spirituellen Kampf spricht Eric die Problematik an, die die Entscheidungen der Menschen betrifft: Einerseits etwas weniger Bequemes tun und sich mal am Riemen reißen oder sich andererseits einfach seinen Neigungen hinzugeben – ohne Rücksicht auf Verluste oder den Schmerz anderer. Vereinfacht gesagt. Der Kampf des Engels und des Teufels im Inneren eines jeden (zumindest würde es bei ‚Tom & Jerry’ so gezeichnet werden). Einige Stimmen behaupten ja, Psychologie und Wissenschaft seinen ein Versuch der Menschheit, den Glauben zu erklären, ihn überhaupt kapieren zu können.

„Beides hat unumstritten seinen Platz, aber damit kann man auch nicht alles erklären. Manche Mysterien werden wir nie verstehen. Manche Dinge sind nun einmal wahr und real – ob wir nun daran glauben oder nicht. Und je mehr die Wissenschaft versucht, zu beweisen, dass es Gott nicht gibt, umso näher kommen sie dem Beweis, dass es ihn gibt.“ Da stehen dann aber wieder Andere auf, die sagen, allein die Story mit der Erschaffung der Erde ist Käse, und Urknall und Co. Wären eh viel plausibler. Doch selbst Stephen Hawking scheint in den letzten Jahren von seiner Ideologie, Gott als nicht-existent beweisen zu wollen, genau ins Gegenteil umgeschwenkt zu sein. Wie der Wissenschaftler auch bereits selbst mehrfach betonte.

Bibel und Evolution widersprechen sich nicht zwangsläufig

„Wer sagt denn, dass ein Tag bei Gott die gleiche Dauer hat wie bei uns? Ich finde absolut nicht, dass sich die in der Bibel beschrieben Entstehung der Welt und die Evolutionstheorie beißen, im Gegenteil. Passt doch wunderbar zusammen. Wir versuchen immer, Gottes Wesen zu verstehen. Und genau das ist das größte Problem und auch die größte Sünde: Die Menschen versuchen seit jeher Gott zu sein, anstatt zu akzeptieren, dass es etwas gibt, das über ihnen steht, ihnen aber alles andere als schaden will. Wenn man sich die Geschichte so anschaut, kamen immer große Katastrophen, wenn es die Menschen zu doll getrieben haben und spätestens wenn wir anfangen, Menschen zu klonen, dürfte dem Jenseits-Präsi wohl der Kragen platzen.

Die Bibel ist eine Geschichte – die der Menschheit. Und sie entstand noch bevor es menschliches Leben gab. Der freie Wille der Menschen ist das größte Geschenk aber auch das größte Problem. Sicher ist es schwer, die Bibel zu verstehen. Zum einen wurde sie von Menschen, die auch ihre eigenen Gefühle haben, in schriftlicher niedergebracht und zum anderen im Laufe der Zeit in verschiedene Sprachen übersetzt. Wenn man sich nicht darauf einlässt, zu verstehen, seinen Gefühlen, woher sie auch kommen mögen, zu vertrauen, wird in der Bibel immer eine fremde Sprache sehen. Wer sich nicht verschließt, wird auch verstehen.

Wirken lassen

Man muss sich selbst und seine ach so tolle Meinung und Einstellung mal beiseite legen und das Ganze auf sich wirken lassen. Das ist das Wichtigste. Aber genau das wollen die Meisten nicht, weder in Bezug auf Glaube noch sonstwo im Leben: Etwas ablegen oder einen Teil seiner selbst hinten anstellen. Viele wollen einfach ihren Stolz nicht ablegen.“ Dabei bringt einen Stolz aber meistens nichts als Ärger, da er nicht selten in den falschen Situationen an den Tag gelegt wird. „Die Menschen neigen sehr stark dazu, alles kontrollieren zu wollen.“ Um allerdings mal auf die Frage des spirituellen Kampfes zurückzukommen: Kann man das auch als Grund eines Geisteskrankheit, wie etwa Schizophrenie, mit hinzuziehen?

„Es gibt psychische Schäden, die ganz klar organisch bedingt sind oder auf Traumen basieren – Reaktionen auf Belastungen. Seien es dauerhaft kleine Hiebe oder eine große Katastrophe. Doch gibt es auch die spirituelle Seite. Nehmen wir zum Beispiel mal ein kleines Kind, das missbraucht wurde: Dessen Probleme und seelische Schäden sind Reaktion auf das, was ihm zugestoßen sind, also medizinisch erklärbar. Der Grund allerdings, warum dem Kind etwas angetan wurde, ist die andere Seite. Denn warum verletzt ein Mensch ein Kind, sei es körperlich oder seelisch, wenn er selbst entscheiden kann, ob er es tut oder nicht? Hier steht wieder der freie Wille des Menschen und das ist die spirituelle Seite des Ganzen.

Medikamenten-Zombies

Und damit haben wir ein typisches Beispiel, wo beide Ursachen eine seelische Erkrankung hervorrufen. Eine Ursache mittelbar, eine unmittelbar. Das Böse/der böse Teil in den Menschen läuft durch die Geschichte wie ein allgegenwärtiger Dämon. Ich finde, dass Therapien eine wichtige Sache sind, allerdings meiner Meinung zu sehr auf Medikamente ausgerichtet, die eigentlich nicht wirklich etwas bewirken. Eine Kombination aus Therapie und Glaube sowie Menschen, die einen unterstützen, sind in meinen Augen die umfassendste und beste Hilfe. Einige, die in psychologischer Behandlung, werden durch die ganzen Medikamente richtiggehende Zombies.

Mit Drogen kann man keine Probleme lösen, auch hier nicht. Es gibt eben mehr, als das Auge sieht. Gott kann alles heilen, allerdings lässt er auch viel Schmerz zu. Im christlichen Glauben heißt es, dass Gott dem Bösen die Welt überlassen hatte – bis zur letztendlichen Erlösung durch Gott. Wir müssen uns in dieser Welt einfach durchkämpfen und nach der Wahrheit suchen. Böses wird einem meist von anderen angetan – das kann man als Opfer auch noch nachvollziehen. Doch gerade Krankheiten treffen oftmals Unschuldige. Ich habe mich trotzdem entschieden, zu glauben als mich vom Hass anstecken zu lassen und verbittert zu sein. Es ist einfach, sich die Welt so anzusehen und Gott zu hassen.

Verantwortung? Nein, danke

Und das, obwohl am meisten Scheiß, der geschieht, die Menschen selbst schuld sind. Doch als verantwortliche Lebewesen sehen wir uns nur, wenn es zu unserem Vorteil ist. Wir kompensieren gerne: Die einen brauchen das System, die anderen mißbrauchen es.“ Nach jahrtausendlanger Entwicklung haben die Leute also einiges immer noch nicht kapiert. Das Monster scheint mittlerweile außer Kontrolle – und hier ist die Rede vom Monster Mensch.

„Ich frage mich oft, wäre, wenn die Menschheit ihren Stolz, den Luxus und Hilfe verlöre… aber das wird nie geschehen. Wir werden nie lernen, verstehen. Und das ist unsere eigene Zerstörung. Wenn man die Welt verändern will, verändere aus dir heraus. Werde die Person, die du für dein Leben sein solltest.“ Seit einigen Monaten glauben erstaunlich Viele wieder an Gott. Oder zumindest an die Prophezeiung der Apokalypse – wie immer, wenn unvorstellbar schlimme Dinge passieren. „Meiner Meinung nach sind die Prophezeiungen der Bibel Metaphern, reine Bilder, die wir erst mal richtig verstehen wollten, anstatt mit einer Heuschreckenplage zu rechnen. Das alles ist sehr allegorisch zu nehmen. Wenn man sich die Historie ansieht, erkennt man, dass viele Prophezeiungen der Bibel, die ein getroffen sind, sehr literarisch gefasst und mit vielen Bildern versehen waren.

Don´t panic

Doch kann die wahren Aussagen und Bedeutungen nur ein kleiner Teil verstehen. Ich selbst verstehe lange nicht alles und beschäftige mich aber sehr viel damit. Alles, was ich verstehe, wandle ich in Musik um. Ich bin kein Spezialist für Bibelfragen, vielleicht steckt inden Prophezeiungen auch nur die Weitsicht dessen, was an sich logisch vorhersehbar war anhand des ‚Profils‘ der Welt und der Menschen. Ein logischer Schluss aus Beobachtungen. Manche Fans fragten mich, ob ich nicht mal ein Buch schreiben wollen würde. Doch ich möchte nicht die Verantwortung eines Lehrers haben. Ich bin kein Priester.

Wenn Saviour Machine einen Teil dazu beitragen können, machen das Herz zu öffnen, dann haben wir mehr erreicht, als ich mir jemals träumen ließ.“ Eric war auch nicht der Meinung, dass das Ende der Welt bei jedem schlimmen Ereignis vor der Tür steht. „Zum einen kann man das nicht genau sagen, zum zweiten bedeutet das Ende der Welt nach den Beschreibungen der Bibel vielleicht auch das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Sprich, es könnte damit auch ein Umbruch gemeint sein, dem das Böse zum Opfer fällt. Denn dass das Böse diesen Kampf verliert, steht auch in den Büchern der Apokalypse. Jeder sollte sein Leben weiterleben und nicht Panik verfallen. Möglicherweise ändern manche ihre Einstellung, denken mehr an andere und hören auf, über Leichen zu gehen – werden vielleicht auch hilfsbereiter. Macht Euch nicht wahnsinnig, sondern glaubt und tut für Euch selbst Euer Bestes.“

photocredit: http://www.metal-archives.com/bands/Saviour_Machine/5010#

Tags: ,


About the Author



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back to Top ↑
  • Aktuelle Artikel

  • PARADOX Musikmagazin

  • Newsletter

    Trage ich hier in unsere Newsletter ein und bekomme von uns immer alle Szene-News aus erster Hand!

  • Monatsübersicht